Die Website-Struktur legt fest, welche Seiten Ihre Website hat, wie sie zusammenhängen und wie Besucher und Google von einer Seite zur nächsten kommen. Planen Sie sie vor Design und Texten: Aus Ziel, Zielgruppe und Leistungen ergeben sich die Seiten, daraus folgen Navigation, Adressen und interne Links. Für die meisten kleinen Unternehmen reichen eine klare Startseite, eine Seite pro Leistung, Über uns, Referenzen und Kontakt.
Die Struktur ist der Teil einer Website, den niemand sieht und den jeder merkt. Fehlt sie, suchen Besucher vergeblich nach Preisen oder Kontakt, und Google versteht nicht, wofür Sie stehen. Dieser Ratgeber zeigt, welche Grundformen der Website-Struktur es gibt, wie Sie Ihre Website in acht Schritten planen, welche Strukturen sich für Handwerk, Beratung, Coaching und Software bewährt haben und wie Sie alles in einem Briefing festhalten. Was die Umsetzung danach kostet, steht im Überblick Was kostet eine Website?.
Was ist eine Website-Struktur?
Unter Website-Struktur versteht man die Ordnung aller Seiten einer Website. Fachleute sprechen auch von Website-Architektur oder Informationsarchitektur. Die Struktur einer Website besteht aus vier Ebenen, die zusammenpassen müssen:
| Ebene | Frage | Beispiel |
|---|---|---|
| Seitenhierarchie | Welche Seiten gibt es, und welche ist welcher untergeordnet? | Startseite, darunter Leistungen, darunter Badsanierung |
| Navigation | Über welche Menüs und Buttons erreicht man die Seiten? | Hauptmenü, Footer, Button „Angebot anfragen“ |
| URL-Struktur | Unter welcher Adresse ist jede Seite erreichbar? | /leistungen/badsanierung/ |
| Interne Verlinkung | Welche Seiten verweisen im Text aufeinander? | Ratgeber zur Badplanung verlinkt die Leistungsseite |
Die Hierarchie ist das Fundament. Navigation, Adressen und Links bilden sie ab. Ändert sich die Hierarchie später, müssen Sie alle drei anpassen. Deshalb lohnt es sich, sie früh festzulegen.
Sitemap ist nicht gleich Sitemap
Das Wort Sitemap steht für zwei verschiedene Dinge. Die visuelle Sitemap ist ein Seitenbaum, mit dem Sie die Struktur planen, auf Papier, im Whiteboard-Tool oder als einfache Liste. Die XML-Sitemap ist eine Datei für Suchmaschinen, die alle wichtigen Adressen auflistet. Die erste brauchen Sie für die Planung, die zweite erzeugt Ihr System meist automatisch. Mehr zur XML-Sitemap folgt weiter unten.
So kann ein einfacher Seitenbaum für einen Sanitärbetrieb aussehen:
Startseite (/)
├── Leistungen (/leistungen/)
│ ├── Badsanierung (/leistungen/badsanierung/)
│ ├── Heizung (/leistungen/heizung/)
│ └── Notdienst (/leistungen/notdienst/)
├── Referenzen (/referenzen/)
├── Über uns (/ueber-uns/)
├── Karriere (/karriere/)
├── Kontakt (/kontakt/)
├── Impressum (/impressum/)
└── Datenschutz (/datenschutz/)
Zwei Ebenen unter der Startseite reichen hier. Jede wichtige Seite ist mit höchstens zwei Klicks erreichbar, und an der Adresse sieht man, wo man sich befindet.
Arten der Website-Architektur: hierarchisch, linear, vernetzt, datenbankbasiert
Der Seitenbaum oben ist eine hierarchische Struktur. Sie ist die häufigste, aber nicht die einzige Grundform:
| Strukturtyp | So funktioniert er | Passt zu | Grenze |
|---|---|---|---|
| Hierarchisch (Baum) | Startseite, darunter Bereiche, darunter einzelne Seiten | Firmenwebsites, Dienstleister, Handwerk, Praxen | wird bei zu vielen Ebenen unübersichtlich |
| Linear (sequenziell) | Seiten in fester Reihenfolge, Weiter-Button statt Menü | Online-Kurse, Konfiguratoren, Anfrage- und Bestellstrecken | Besucher können nicht frei springen |
| Vernetzt | viele Seiten verweisen direkt aufeinander, kaum Ebenen | Wikis, Wissenssammlungen, kleine Portfolios | ohne Ordnung wächst sie zum Labyrinth |
| Datenbankbasiert | Seiten entstehen aus Datensätzen und Filtern | Shops, Immobilienportale, Verzeichnisse | braucht saubere Daten und Regeln gegen doppelte Seiten |
In der Praxis mischen fast alle Websites diese Formen. Eine Firmenwebsite ist im Kern hierarchisch, die Seiten sind im Text quer verlinkt, und das Anfrageformular führt linear in zwei oder drei Schritten zum Abschluss. Wichtig ist, dass die Hierarchie das Rückgrat bleibt. An ihr orientieren sich Menü, Adressen und Brotkrümelpfad.
Flache oder tiefe Struktur?
Eine flache Struktur hat wenige Ebenen mit vielen Seiten pro Ebene, eine tiefe Struktur viele Ebenen mit wenigen Seiten. Für kleine Websites ist flach fast immer besser: Besucher und Google erreichen jede Leistung schnell, und die Startseite verlinkt die wichtigsten Seiten direkt. Eine feste Klickzahl schreibt Google nicht vor. Als Faustregel aus der Praxis gilt: Wichtige Seiten sollten mit zwei, höchstens drei Klicks von der Startseite erreichbar sein. Zu flach geht allerdings auch. Ein Hauptmenü mit zwanzig gleichrangigen Punkten überfordert Besucher genauso wie fünf Ebenen. Dann hilft ein Zwischenbereich wie „Leistungen“, der die Seiten bündelt.
Warum die Seitenstruktur über Anfragen und Rankings entscheidet
Eine durchdachte Struktur arbeitet für drei Leser gleichzeitig: Ihre Besucher, Google und KI-Suchen wie ChatGPT oder Perplexity.
Besucher lesen wenig und suchen gezielt. Laut einer Auswertung der Nielsen Norman Group lesen sie im Schnitt nur etwa 20 % der Wörter einer Seite (Stand Mai 2008). Die Studie ist älter, das Prinzip gilt weiter: Menschen überfliegen, suchen nach Stichworten und klicken weiter. Finden sie Leistung, Preis oder Kontakt nicht schnell, gehen sie.
Google braucht Links, um Seiten zu finden. In seinen Richtlinien zu Links schreibt Google, dass jede Seite, die Ihnen wichtig ist, von mindestens einer anderen Seite Ihrer Website verlinkt sein sollte. Laut dem SEO-Leitfaden von Google hilft es außerdem, thematisch ähnliche Seiten in Verzeichnissen zu gruppieren.
Auch die Sitelinks, also die zusätzlichen Links unter Ihrem Suchergebnis, hängen an der Struktur. Laut Google entstehen sie derzeit vollständig automatisch, Sie können sie nicht selbst festlegen (Stand Dezember 2025). Google nennt aber, was hilft: eine logische Struktur, in der sich Nutzer zurechtfinden, aussagekräftige Seitentitel und Links von relevanten Seiten auf die wichtigen.
Auch KI-Suchen profitieren von klaren Seiten. Eine Seite, die genau eine Frage gründlich beantwortet, lässt sich leichter zitieren als eine Seite, auf der alles steht. Wie Inhalte für KI-Suchen aufgebaut sein sollten, erklärt der Grundlagenartikel zur GEO-Optimierung auf kistrategie.de.
In meiner Arbeit sehe ich oft dasselbe Bild: Kleinere Betriebe haben teure Websites, die gut aussehen, aber keine Anfragen bringen. Ein häufiger Grund steckt in der Struktur. Alle Leistungen stehen auf einer Sammelseite, der Weg zur Anfrage ist versteckt, und Google findet keine Seite, die zu einer konkreten Suche passt.
Website planen in 8 Schritten
Die folgenden Schritte funktionieren für eine Website mit fünf Seiten genauso wie für ein Portal. Für eine kleine Firmenwebsite reicht meist ein Nachmittag, wenn Sie die Informationen zur Hand haben.
- Ziel festlegen Was soll ein Besucher tun: anrufen, ein Formular ausfüllen, einen Termin buchen, kaufen? Legen Sie ein Hauptziel fest und höchstens ein Nebenziel, etwa Bewerbungen.
- Zielgruppe und ihre Fragen sammeln Schreiben Sie auf, wer Ihre Kunden sind und was sie vor einem Auftrag wissen wollen. Die besten Quellen sind Ihre E-Mails, Telefonate und Angebotsgespräche.
- Leistungen sortieren Listen Sie alle Leistungen auf und markieren Sie die, mit denen Sie Geld verdienen oder verdienen wollen. Nur diese bekommen eigene Seiten.
- Seitenliste erstellen Aus Leistungen und Fragen entsteht die Liste: Startseite, Leistungsseiten, Referenzen, Über uns, Kontakt, Pflichtseiten. Dazu kommen Seiten für häufige Fragen, die eine eigene Antwort verdienen.
- Hierarchie festlegen Ordnen Sie die Seiten in einen Baum mit höchstens zwei bis drei Ebenen. Jede wichtige Seite sollte mit wenigen Klicks erreichbar sein.
- Navigation benennen Wählen Sie Menüpunkte in den Worten Ihrer Kunden, nicht in Ihrer Fachsprache. Legen Sie fest, was ins Hauptmenü kommt und was in den Footer.
- Adressen und Links planen Geben Sie jeder Seite eine kurze, sprechende Adresse und notieren Sie, welche Seiten aufeinander verlinken.
- Inhalte zuordnen Legen Sie für jede Seite fest, welche Frage sie beantwortet, welche Inhalte darauf gehören und wohin der nächste Schritt führt.
Woher Sie die Fragen Ihrer Kunden bekommen
Schritt 2 wird oft übersprungen, obwohl alles Weitere darauf aufbaut. Dabei liegen die Fragen meist schon vor Ihnen. Gehen Sie die letzten zwanzig Anfragen per E-Mail durch und notieren Sie, was Interessenten vor dem Auftrag wissen wollten. Fragen Sie im Team nach, was am Telefon immer wieder kommt. Geben Sie Ihre Leistung bei Google ein und sehen Sie sich den Kasten mit ähnlichen Fragen an, den Google zu vielen Suchanfragen anzeigt. Wenn Sie schon eine Website haben, zeigt die Google Search Console, mit welchen Suchbegriffen Besucher kommen.
Sortieren Sie die Fragen dann nach Themen. Fragen zu Preis, Dauer und Ablauf gehören auf die jeweilige Leistungsseite. Fragen zu Ihrer Person oder Ihrem Betrieb gehören auf „Über uns“. Fragen, die so ausführlich sind, dass eine Antwort eine ganze Seite füllt, sind Kandidaten für einen eigenen Ratgeberartikel. So entsteht die Seitenliste fast von selbst, und jede Seite hat eine klare Aufgabe.
Website-Struktur visualisieren: Papier, Tabelle oder Whiteboard
Für Schritt 5 brauchen Sie keine Spezialsoftware. Drei Wege haben sich bewährt:
- Haftnotizen oder Karteikarten: Jede Seite eine Karte, dann so lange verschieben, bis die Gruppen stimmen. Gut geeignet, wenn mehrere Leute mitreden.
- Tabelle: Spalten für Ebene 1, Ebene 2, Adresse, Hauptfrage und Suchbegriff. Die Tabelle wird später zur Grundlage für Briefing, Texte und bei einem Relaunch zur Liste der Weiterleitungen.
- Whiteboard-Tool: Programme wie Miro oder FigJam haben Vorlagen für Sitemaps und eignen sich, wenn Sie die Struktur mit einer Agentur oder einem Webdesigner abstimmen.
Ich empfehle die Tabelle, auch wenn sie am wenigsten schick aussieht. Sie zwingt dazu, jeder Seite eine Adresse und eine Hauptfrage zu geben, und lässt sich mit jedem Programm öffnen. Einen Seitenbaum als Grafik können Sie daraus jederzeit zeichnen.
Für Schritt 8 hat sich ein kurzer Steckbrief pro Seite bewährt. Er passt auf eine halbe Seite und erspart später lange Abstimmungen:
| Feld | Beispiel Leistungsseite „Badsanierung“ |
|---|---|
| Hauptfrage der Seite | Was kostet eine Badsanierung in meiner Region, und wie läuft sie ab? |
| Suchbegriff | badsanierung + Ort |
| Inhalte | Leistungsumfang, Preisrahmen, Ablauf in Schritten, Dauer, Vorher-nachher-Fotos, häufige Fragen |
| Beleg | Referenzprojekte, Bewertungen, Zertifikate (nur echte) |
| Nächster Schritt | Formular mit Fotos des Bads, Rückruf innerhalb eines Werktags |
| Verlinkt auf | Referenzen, Kontakt, passender Ratgeber |
Alle acht Schritte und die Steckbriefe finden Sie als ausfüllbare Vorlage im Website-Briefing. Damit haben Sie die Struktur schriftlich, bevor Sie mit einem Webdesigner, einer Agentur oder einem KI-Builder sprechen.
Typische Seitenstrukturen für kleine Unternehmen
Jede Branche hat eigene Fragen, die Grundmuster ähneln sich aber. Die Tabelle zeigt bewährte Strukturen als Ausgangspunkt. Passen Sie sie an Ihr Angebot an, statt sie eins zu eins zu übernehmen.
| Branche | Typische Seiten | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| Handwerk | Startseite, je Leistung eine Seite, Einzugsgebiet, Referenzen mit Fotos, Über uns, Karriere, Kontakt | Ort und Region in Titeln und Texten, Notdienst gut sichtbar, Anfrage mit Fotos |
| Beratung und Dienstleistung | Startseite, Leistungen oder Pakete, Vorgehen, Referenzen und Fallbeispiele, Über mich oder Team, Kontakt | Ablauf und Ergebnis erklären, Vertrauen durch Belege, Erstgespräch als nächster Schritt |
| Coaching und Training | Startseite, Angebote (Einzel, Gruppe, Online-Kurs), Über mich, Stimmen von Teilnehmenden, Termine, Kontakt | Persönlichkeit zeigen, Formate und Preise klar trennen, Termin direkt buchbar |
| Software und SaaS | Startseite, Funktionen, Lösungen nach Branche oder Rolle, Preise, Kundenbeispiele, Ressourcen, Demo | Preisseite, Vergleich der Tarife, Testzugang oder Demo als Hauptziel |
| Lokale Praxis oder Studio | Startseite, Leistungen, Team, Preise, Anfahrt und Öffnungszeiten, Online-Termin | Öffnungszeiten und Anfahrt auf dem Smartphone sofort sichtbar |
Für Handwerksbetriebe gibt es einen eigenen Ratgeber mit Beispielen: Website für Handwerker. Wer regional gefunden werden will, sollte die Region in die Struktur einplanen, etwa mit einer Seite zum Einzugsgebiet. Wie das zusammen mit dem Google-Unternehmensprofil funktioniert, steht im Artikel zur lokalen SEO.
Eine Leistung, eine Seite
Die wichtigste Regel für die Seitenstruktur lautet: Jede Leistung, mit der Sie Geld verdienen, bekommt eine eigene Seite. Eine Sammelseite „Leistungen“ mit sechs Absätzen kann bei Google für keine der sechs Leistungen gut ranken. Sechs eigene Seiten können es, weil jede Seite genau eine Suchanfrage beantwortet und einen eigenen Seitentitel hat. Die Übersichtsseite „Leistungen“ bleibt trotzdem sinnvoll: als Verteiler mit kurzen Teasern und Links auf die einzelnen Seiten.
Die Startseite als Wegweiser
Die Startseite muss nicht alles erklären. Ihre Aufgabe ist es, Besucher in wenigen Sekunden zu orientieren und auf die richtige Unterseite zu schicken. Eine bewährte Reihenfolge der Abschnitte:
- Was, für wen, wo: eine Überschrift, die Leistung, Zielgruppe und Region nennt, dazu der wichtigste Button.
- Leistungen im Überblick: je Leistung ein Satz und ein Link auf die eigene Seite.
- Belege: Referenzen, Bewertungen, Logos von Kunden, Zahlen, sofern sie stimmen.
- Ablauf: in drei bis fünf Schritten, wie ein Auftrag bei Ihnen abläuft.
- Über Sie: ein Foto und ein kurzer Absatz, warum man Ihnen vertrauen kann.
- Abschluss: noch einmal der nächste Schritt, mit Kontaktdaten.
Jeder Abschnitt verlinkt auf die Unterseite, die das Thema vertieft. Damit ist die Startseite zugleich Inhaltsverzeichnis und Verkaufsseite.
Onepager oder mehrere Unterseiten?
Ein Onepager stellt alles auf einer einzigen, langen Seite dar. Die Navigation springt zu Abschnitten, statt neue Seiten zu laden. Das wirkt modern und ist schnell gebaut. Für viele Unternehmen ist es trotzdem die falsche Wahl.
Onepager
- schnell gebaut, eine Seite zu pflegen
- gut für genau ein Angebot und eine Zielgruppe
- erzählt eine Geschichte von oben nach unten
- nur ein Seitentitel, nur eine Hauptsuchanfrage
- lang und unübersichtlich, sobald mehrere Leistungen dazukommen
Website mit Unterseiten
- jede Leistung mit eigener Seite und eigenem Seitentitel
- bei Google für mehrere Suchanfragen sichtbar
- Besucher landen direkt auf der passenden Seite
- lässt sich später um Seiten und Ratgeber erweitern
- etwas mehr Aufwand bei Planung und Texten
Ein Onepager passt, wenn Sie genau ein Angebot haben, etwa ein Seminar, eine Veranstaltung oder ein Produkt zum Start. Für Kampagnen ist eine eigene Landingpage oft die bessere Lösung: eine Seite, ein Ziel, kein Menü, das ablenkt. Sobald Sie mehrere Leistungen anbieten oder über Google gefunden werden wollen, planen Sie Unterseiten.
Eine Mischform funktioniert gut: eine Startseite, die wie ein Onepager durch alle Themen führt, und von jedem Abschnitt ein Link auf die ausführliche Unterseite. So bekommen eilige Besucher den Überblick, und Google findet zu jeder Leistung eine eigene Seite.
Aufbau einer Website: Header, Navigation, Footer und Brotkrümelpfad
Die Navigation macht die Hierarchie bedienbar. Sie sitzt in einem Rahmen, der auf jeder Seite gleich bleibt.
Der Aufbau jeder Seite: Header, Inhalt, Footer
Fast jede Seite einer Website folgt demselben Grundaufbau:
- Header: oben auf jeder Seite. Logo mit Link zur Startseite, Hauptmenü und der wichtigste Button, etwa „Angebot anfragen“. Bei lokalen Betrieben gehört die Telefonnummer dazu.
- Inhaltsbereich: die eigentliche Antwort der Seite, mit einer Hauptüberschrift, gegliederten Abschnitten, Belegen und einem nächsten Schritt am Ende.
- Footer: unten auf jeder Seite. Kontaktdaten, wichtige Leistungen und die Pflichtseiten.
Header und Footer sind auf allen Seiten gleich, der Inhaltsbereich ändert sich. Diese Wiederholung gibt Besuchern Orientierung: Wer auf einer Unterseite landet, findet Menü, Kontakt und Impressum an derselben Stelle wie auf der Startseite. Innerhalb dieses Rahmens erfüllen Hauptmenü, Footer und Brotkrümelpfad jeweils eine eigene Aufgabe.
Das Hauptmenü
Das Hauptmenü zeigt die wichtigsten Bereiche, nicht alle Seiten. Halten Sie es kurz, damit es auf dem Smartphone übersichtlich bleibt. Benennen Sie Menüpunkte so, wie Ihre Kunden sprechen. „Badsanierung“ versteht jeder, „Wellness-Konzepte“ nicht. Der wichtigste nächste Schritt gehört als hervorgehobener Button ins Menü, etwa „Angebot anfragen“ oder „Termin buchen“. Auf dem Smartphone sollte dieser Button auch dann sichtbar bleiben, wenn das Menü eingeklappt ist.
Der Footer
Im Footer stehen Seiten, die Besucher erwarten, aber selten aktiv suchen: Impressum, Datenschutzerklärung, Barrierefreiheitserklärung, falls nötig, Karriere, Kontaktdaten und Öffnungszeiten. Der Footer ist die zweite Chance für Besucher, die im Menü nicht fündig geworden sind. Mit den wichtigsten Leistungen und den Kontaktdaten fängt er sie auf. Wenn Ihre Website barrierefrei sein muss, gehört auch die Bedienbarkeit der Navigation per Tastatur zur Planung. Was gilt, erklärt der Artikel barrierefreie Website.
Der Brotkrümelpfad
Ein Brotkrümelpfad (Breadcrumb) zeigt oberhalb des Inhalts, wo sich der Besucher befindet, etwa „Startseite › Leistungen › Badsanierung“. Laut Google zeigt ein solcher Pfad die Position einer Seite in der Hierarchie und hilft Besuchern, eine Website zu verstehen und zu erkunden. Mit strukturierten Daten ausgezeichnet, kann Google ihn auch in den Suchergebnissen verwenden. Für Websites mit zwei oder mehr Ebenen lohnt er sich, für einen Onepager nicht.
Die URL-Struktur nach Google-Empfehlung
Die Adresse einer Seite ist Teil der Struktur. Google gibt in seiner Dokumentation zur URL-Struktur klare Empfehlungen (Stand Dezember 2025): lesbare Wörter statt langer ID-Nummern, Bindestriche statt Unterstriche zwischen Wörtern, Wörter in der Sprache der Zielgruppe und keine unnötigen Parameter. Google weist außerdem darauf hin, dass Groß- und Kleinschreibung zählt: /APPLE und /apple sind für Google zwei verschiedene Adressen.
| Schlecht | Besser | Warum |
|---|---|---|
| /index.php?id=482 | /leistungen/badsanierung/ | lesbare Wörter statt ID |
| /Leistungen/Bad_Sanierung | /leistungen/badsanierung/ | Kleinschreibung, Bindestrich statt Unterstrich |
| /unsere-leistungen-im-bereich-sanitaer-und-bad/ | /leistungen/bad/ | kurz und eindeutig |
| /seite-2/ | /ueber-uns/ | beschreibt den Inhalt |
Ob Sie Leistungsseiten in einem Ordner wie /leistungen/ bündeln oder flach unter die Startseite hängen, ist weniger wichtig, als dabei zu bleiben. Der Ordner hat einen Vorteil: Laut Google hilft es, ähnliche Themen in Verzeichnissen zu gruppieren. Flache Adressen sind dafür kürzer. Entscheiden Sie sich einmal und ändern Sie Adressen danach möglichst nicht mehr. Jede Änderung braucht eine dauerhafte Weiterleitung von der alten auf die neue Adresse.
Standorte und Einzugsgebiet richtig abbilden
Haben Sie mehrere Standorte, bekommt jeder eine eigene Seite mit Adresse, Öffnungszeiten, Ansprechpartner und Anfahrt, etwa /standorte/freiburg/. Verlinken Sie diese Seiten im Footer und auf der Kontaktseite.
Vorsicht bei Seiten für Orte, an denen Sie keinen Standort haben. Zwanzig fast gleiche Seiten nach dem Muster „Badsanierung in Ort X“ helfen Besuchern nicht. Google nennt in seinen Spam-Richtlinien genau dieses Vorgehen als Beispiel für Brückenseiten: mehrere Seiten, die auf bestimmte Regionen oder Städte zielen und Besucher auf eine einzige Seite leiten (Stand August 2026). Besser ist eine Seite zum Einzugsgebiet, die echte Projekte aus der Region zeigt und erklärt, wie weit Sie fahren.
Wie interne Links Ihre Seiten gegenseitig stärken
Das Menü verlinkt nur die Hauptbereiche. Die eigentliche Verbindung entsteht durch Links im Text. Google empfiehlt, dass jede wichtige Seite von mindestens einer anderen Seite verlinkt wird und dass Ankertexte beschreibend, möglichst knapp und passend zur Zielseite sind. „Hier klicken“ sagt weder Besuchern noch Google, was sie erwartet. „Ablauf einer Badsanierung“ sagt es.
Bewährt hat sich ein einfaches Muster aus Themenclustern. Eine Überblicksseite behandelt ein Thema breit und verlinkt auf alle Detailseiten. Jede Detailseite verlinkt zurück auf den Überblick und auf verwandte Seiten. Dieser Ratgeber ist selbst so aufgebaut: Der Überblick zu den Website-Kosten verlinkt auf die Detailartikel, etwa zum Website-Baukasten oder zur Frage, ob Sie eine Website mit KI erstellen können.
- Jede Leistungsseite verlinkt auf passende Referenzen und auf die Kontaktseite.
- Die Startseite verlinkt jede Leistungsseite mit ihrem Namen als Ankertext.
- Ratgeber oder Blogartikel verlinken auf die Leistungsseite, zu der sie passen.
- Keine wichtige Seite ist nur über die Suche oder gar nicht erreichbar.
- Ankertexte beschreiben das Ziel, statt „hier“ oder „mehr“ zu sagen.
Was Google bei XML-Sitemap und robots.txt wirklich braucht
Die XML-Sitemap listet alle Adressen auf, die Suchmaschinen kennen sollen. Nötig ist sie laut Google vor allem bei großen Websites, bei neuen Websites mit wenigen Links von außen und bei vielen Videos, Bildern oder Nachrichten. Kleine Websites mit etwa 500 oder weniger wichtigen Seiten, die intern gut verlinkt sind, brauchen sie laut Google oft nicht (Stand Dezember 2025).
Schaden tut sie aber nicht, und die meisten Systeme und Baukästen erzeugen sie automatisch. Prüfen Sie zwei Dinge: Die Sitemap enthält nur Seiten, die bei Google erscheinen sollen, also keine Testseiten, Danke-Seiten oder Duplikate. Und sie ist in der Google Search Console eingereicht. Die robots.txt steuert, welche Bereiche Suchmaschinen abrufen dürfen. Für eine normale Firmenwebsite muss dort wenig stehen. Welche Schritte nach dem Livegang folgen, damit Sie bei Google auftauchen, beschreibt der Ratgeber bei Google gefunden werden.
Bei großen Portalen ist Struktur eine eigene Disziplin. Ich habe bei Wüstenrot & Württembergische den FinanzGuide mit einem 80-köpfigen Team geleitet, ein Portal mit über 6 Mio. Kunden. Für eine Firmenwebsite mit zehn Seiten gelten dieselben Grundsätze, nur in klein: klare Hierarchie, sprechende Adressen, jede Seite verlinkt, jede Seite mit einer Aufgabe.
Mit dem Website-Briefing die Struktur festhalten, bevor jemand gestaltet
Ein Website-Briefing ist ein kurzes Dokument, in dem Sie alles festhalten, was ein Webdesigner, eine Agentur oder eine KI für einen guten Entwurf braucht. Die Struktur ist sein Kern. Ohne Briefing beginnen viele Projekte mit dem Design, und die Fragen kommen später, wenn Änderungen teuer sind.
| Teil des Briefings | Was hineingehört |
|---|---|
| Ziel | Hauptziel der Website, Nebenziel, woran Sie Erfolg messen |
| Zielgruppe | wer Ihre Kunden sind, welche Fragen sie vor dem Auftrag haben |
| Angebot | Leistungen, Preise oder Preisrahmen, Ablauf, Einzugsgebiet |
| Seitenstruktur | Seitenbaum, Navigation, Steckbrief pro Seite |
| Inhalte | was vorhanden ist (Texte, Fotos, Logo, Referenzen) und was fehlt |
| Wettbewerb | zwei bis drei Wettbewerber, was dort gut und was schlecht ist |
| Tonalität und Gestaltung | Anrede, Stil, Farben, Websites, die Ihnen gefallen |
| Funktionen | Formulare, Terminbuchung, Mehrsprachigkeit, Newsletter, Shop |
| Rahmen | Budget, Wunschtermin, Ansprechpartner, Zuständigkeit für die Pflege |
Wenn ich eine Website für siteerstellen.de-Kunden baue, beginnt alles mit einem Gespräch. Danach entsteht ein kostenloser Entwurf, und Sie zahlen nur, wenn er Ihnen gefällt. Ein ausgefülltes Briefing macht dieses Gespräch kürzer und den Entwurf treffsicherer. Wie der Ablauf im Einzelnen aussieht, sehen Sie im Ablauf auf der Startseite.
Die Struktur testen, bevor gebaut wird
Ob eine Struktur funktioniert, lässt sich prüfen, bevor die erste Seite gestaltet ist. Dafür brauchen Sie keine Software, nur den Seitenbaum auf Papier und zwei, drei Menschen aus Ihrer Zielgruppe, die Ihr Unternehmen nicht von innen kennen.
Geben Sie ihnen kleine Aufgaben: „Sie möchten wissen, was eine Badsanierung ungefähr kostet. Wo würden Sie klicken?“ oder „Sie haben einen Rohrbruch. Wo finden Sie die Notdienstnummer?“ Beobachten Sie, wo die Testpersonen zögern oder falsch abbiegen. Jedes Zögern zeigt einen Menüpunkt, der unklar benannt ist, oder eine Information, die an der falschen Stelle steht.
Fachleute nennen diese Methode Tree-Testing. Sie dauert etwa eine halbe Stunde und erspart Ihnen Umbauten nach dem Livegang. Ein zweiter einfacher Test: Zeigen Sie jemandem den Entwurf der Startseite nur kurz und fragen Sie danach, was Sie anbieten und was er als Nächstes tun würde. Kann er beides beantworten, stimmt die Richtung.
Häufige Fehler bei der Website-Struktur
Die folgenden Fehler kommen in kleinen und großen Websites immer wieder vor. Die meisten lassen sich mit der Planung aus diesem Artikel vermeiden.
- Gliederung nach Firmensicht. Menüpunkte wie „Unternehmen“, „Philosophie“ und „Kompetenzen“ beschreiben Sie, nicht das Problem Ihrer Kunden.
- Alle Leistungen auf einer Seite. Eine Sammelseite rankt für keine Leistung richtig gut und lässt Besucher lange suchen.
- Zu tiefe Hierarchie. Wenn eine wichtige Seite erst nach vier Klicks erreichbar ist, findet sie kaum jemand.
- Kein Weg zur Anfrage. Seiten enden ohne nächsten Schritt, das Kontaktformular ist nur im Footer verlinkt.
- Verwaiste Seiten. Seiten, auf die nichts verlinkt, findet weder ein Besucher noch Google zuverlässig.
- Doppelte Inhalte. Dieselbe Leistung steht unter zwei Adressen, etwa nach einem Umbau. Leiten Sie eine davon weiter oder legen Sie eine kanonische Adresse fest.
- Adressen, die sich ständig ändern. Jede Änderung ohne Weiterleitung kostet Besucher und bisherige Rankings.
Die Struktur einer bestehenden Website prüfen
Ob Ihre jetzige Website einen dieser Fehler hat, finden Sie mit kostenlosen Werkzeugen heraus.
- Search Console, Bericht „Links“. Die Tabelle der intern meistverlinkten Seiten zeigt, welche Seiten Ihre Website selbst am häufigsten verlinkt. Stehen dort Impressum und Datenschutz vor Ihren wichtigsten Leistungen, fehlen Links im Text.
- Ein Crawler. Programme wie der Screaming Frog SEO Spider rufen Ihre Website ab wie eine Suchmaschine und listen jede gefundene Seite mit ihrer Klicktiefe, defekten Links und Weiterleitungen auf. Die kostenlose Version prüft laut Hersteller bis zu 500 Adressen (Stand Oktober 2026), das reicht für die meisten Firmenwebsites.
- Der Blick von außen. Lösen Sie auf dem Smartphone drei typische Kundenaufgaben, etwa Preis finden, Leistung finden, Anfrage senden. Zählen Sie die Klicks und notieren Sie, wo Sie suchen mussten.
Seiten, die Sie kennen, die der Crawler aber nicht findet, sind meist verwaist: Keine andere Seite verlinkt auf sie. Seiten mit einer Klicktiefe von vier oder mehr gehören weiter nach oben oder brauchen einen Link von der Startseite oder der passenden Übersichtsseite.
Struktur beim Relaunch ändern
Bei einer neuen Website ist die Struktur frei planbar. Beim Relaunch einer bestehenden Website haben die alten Adressen oft schon Rankings und Links von außen. Google empfiehlt für geänderte Adressen dauerhafte serverseitige Weiterleitungen (Statuscode 301 oder 308). Legen Sie deshalb eine Tabelle an: alte Adresse, neue Adresse, Weiterleitung eingerichtet ja oder nein. Wie Sie einen Relaunch ohne Verlust an Sichtbarkeit planen, beschreibt der Ratgeber zum Website-Relaunch.
Fazit: Erst die Struktur, dann das Design
Eine gute Website-Struktur beginnt nicht mit Farben und Schriften, sondern mit drei Fragen: Was soll der Besucher tun, was will er wissen, und welche Seite beantwortet welche Frage? Daraus ergeben sich Seitenliste, Hierarchie, Navigation, Adressen und Links. Für die meisten kleinen Unternehmen heißt das: eine klare Startseite, eine Seite pro Leistung, Belege, ein sichtbarer Weg zur Anfrage und Pflichtseiten im Footer.
Halten Sie die Struktur in einem Briefing fest, bevor Sie mit der Umsetzung beginnen, egal ob mit Baukasten, KI oder Webdesigner. Wenn Sie die Struktur nicht selbst ausarbeiten möchten, übernehme ich das im Gespräch. Sie bekommen einen kostenlosen Entwurf, sehen Struktur und Texte vor sich und entscheiden dann, ob Sie Ihre Website erstellen lassen möchten.
Häufige Fragen
Was ist eine Website-Struktur?
Die Website-Struktur legt fest, welche Seiten eine Website hat, wie sie hierarchisch zusammenhängen und wie Besucher und Suchmaschinen von einer Seite zur nächsten kommen. Dazu gehören die Seitenhierarchie, die Navigation, die Adressen der Seiten und die internen Links. Eine gute Struktur führt Besucher ohne Umwege zu der Information, die sie suchen, und zur Anfrage.
Wie viele Seiten braucht eine Website für ein kleines Unternehmen?
Die meisten kleinen Unternehmen kommen in der Regel mit fünf bis fünfzehn Seiten aus: Startseite, eine Seite pro Leistung, Über uns, Referenzen, Kontakt sowie Impressum und Datenschutzerklärung. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern dass jede Leistung, mit der Sie Geld verdienen, eine eigene Seite hat, die eine Suchanfrage vollständig beantwortet.
Was ist der Unterschied zwischen Sitemap und Seitenstruktur?
Mit Sitemap sind zwei Dinge gemeint. Die visuelle Sitemap ist ein Seitenbaum, mit dem Sie die Struktur Ihrer Website planen. Die XML-Sitemap ist eine Datei für Suchmaschinen, die alle wichtigen Adressen auflistet. Die visuelle Sitemap entsteht vor dem Bau, die XML-Sitemap erzeugt das Content-Management-System meist automatisch.
Braucht meine Website eine XML-Sitemap?
Bei kleinen, gut verlinkten Websites nicht unbedingt. Google schreibt in seiner Dokumentation, dass Websites mit etwa 500 oder weniger wichtigen Seiten, die intern gut verlinkt sind, oft keine Sitemap brauchen. Schaden tut sie nicht, die meisten Systeme erzeugen sie automatisch. Reichen Sie sie in der Google Search Console ein.
Ist ein Onepager oder eine Website mit Unterseiten besser?
Ein Onepager passt, wenn Sie genau ein Angebot für eine Zielgruppe haben, etwa ein Seminar oder eine Gründung. Bieten Sie mehrere Leistungen an oder wollen Sie über Google gefunden werden, sind Unterseiten besser: Jede Seite kann dann auf eine eigene Suchanfrage antworten und gezielt verlinkt werden.
Was gehört in ein Website-Briefing?
Ein Website-Briefing enthält Ziel und Erfolgsmaß der Website, Zielgruppe und ihre Fragen, Angebot und Preise, die geplante Seitenliste, vorhandene Inhalte, Wettbewerber, Tonalität, benötigte Funktionen, Budget, Termine und Zuständigkeiten. Damit kann ein Webdesigner oder eine KI ohne lange Rückfragen einen passenden Entwurf erstellen.
Welche Arten von Website-Strukturen gibt es?
Man unterscheidet vier Grundformen: die hierarchische Struktur als Baum aus Startseite, Bereichen und Unterseiten, die lineare Struktur mit Seiten in fester Reihenfolge, etwa bei Kursen oder Bestellstrecken, die vernetzte Struktur mit vielen Querverbindungen, etwa in Wikis, und die datenbankbasierte Struktur, bei der Seiten aus Datensätzen entstehen, etwa in Shops. Firmenwebsites sind fast immer hierarchisch, ergänzt um Links im Text.
Wie ist eine Website aufgebaut?
Jede Seite einer Website besteht aus Header, Inhaltsbereich und Footer. Der Header enthält Logo, Hauptmenü und meist den wichtigsten Button, der Inhaltsbereich die eigentliche Antwort mit Überschrift, Abschnitten und nächstem Schritt, der Footer Kontaktdaten und Pflichtseiten wie Impressum und Datenschutzerklärung. Darüber liegt die Struktur der ganzen Website: Startseite, Bereiche und Unterseiten.
Lieber gleich sehen, wie Ihre Website aussehen könnte?
Beantworten Sie ein paar kurze Fragen. Nach einem kostenlosen Gespräch sehen Sie Ihren Entwurf. Bezahlt wird nur, wenn Sie ihn behalten.
Kostenlosen Entwurf sichernQuellen
- Google Search Central: Best Practices für Links (crawlbare Links und Ankertexte) (zuletzt aktualisiert 10.12.2025)
- Google Search Central: Best Practices für die URL-Struktur (zuletzt aktualisiert 10.12.2025)
- Google Search Central: Sitemaps – Übersicht (wann Sie eine Sitemap brauchen) (zuletzt aktualisiert 10.12.2025)
- Google Search Central: SEO-Leitfaden für Einsteiger (zuletzt aktualisiert 10.12.2025)
- Google Search Central: Strukturierte Daten für Navigationspfade (Breadcrumb) (zuletzt aktualisiert 08.09.2026)
- Google Search Central: Weiterleitungen und die Google Suche (zuletzt aktualisiert 14.04.2026)
- Google Search Central: Spam-Richtlinien (Brückenseiten) (zuletzt aktualisiert 28.08.2026)
- Google Search Central: Sitelinks in der Google Suche (zuletzt aktualisiert 18.12.2025)
- Search Console-Hilfe: Bericht „Links“ (Stand: Oktober 2026)
- Screaming Frog: SEO Spider (kostenlose Version bis 500 URLs) (Stand: Oktober 2026)
- Nielsen Norman Group: How Little Do Users Read? (Mai 2008, Auswertung von 45.237 Seitenaufrufen)




