Eine Landingpage ist eine einzelne Seite mit genau einem Ziel: einer Anfrage, einer Terminbuchung oder einem Download. Um eine Landingpage zu erstellen, legen Sie zuerst Zielgruppe und Angebot fest, schreiben dann eine Überschrift, die das Versprechen aus Anzeige oder Suchergebnis aufgreift, belegen es mit Beweisen, beantworten Einwände und schließen mit einem kurzen Formular. Die Technik ist der kleinere Teil der Arbeit. Über den Erfolg entscheiden Text und Reihenfolge.
In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen den Aufbau von oben nach unten, wie Sie Texte und Formular schreiben, welche Werkzeuge es gibt und was sie kosten, was Google bei Anzeigen und in der Suche an einer Landingpage prüft und wann es sich lohnt, eine Landingpage erstellen zu lassen. Der Artikel gehört zur Reihe über Website-Projekte. Soll Ihr ganzer Auftritt neu werden, lesen Sie zuerst den Ratgeber zum Website-Relaunch.
Landingpage erstellen in 7 Schritten: die Kurzanleitung
Wer schnell starten will, arbeitet diese sieben Schritte der Reihe nach ab. Jeder Schritt wird weiter unten ausführlich erklärt.
- Ziel festlegen Eine einzige Handlung, die Besucher ausführen sollen, etwa „Aufmaß anfragen“ oder „Demo buchen“.
- Zielgruppe und Angebot klären Für wen ist die Seite, welche Sorge hat diese Person, und welcher kleine erste Schritt fällt ihr leicht?
- Werkzeug wählen Landingpage-Builder, Baukasten, WordPress oder erstellen lassen. Die Übersicht mit Preisen steht im Abschnitt zu den Werkzeugen.
- Texte vor der Gestaltung schreiben Überschrift passend zu Anzeige oder Suchbegriff, dann Nutzen, Ablauf, Belege und Antworten auf Einwände.
- Formular und Bestätigung einrichten Wenige Felder, Hinweis zum Datenschutz, eine Bestätigungsseite mit dem nächsten Schritt.
- Vor dem Start prüfen Auf dem Smartphone durchklicken, Ladezeit testen, Impressum und Datenschutz verlinken, eine Testanfrage abschicken.
- Veröffentlichen, messen, verbessern Anfragen zählen, Rückmeldungen sammeln und immer nur eine Sache auf einmal ändern.
Die Technik ist mit einem Baukasten oft an einem Tag erledigt. Die meiste Zeit kosten die Schritte 2 und 4, und genau dort entscheidet sich, ob die Seite später Anfragen bringt.
Was ist eine Landingpage und wann brauchen Sie eine?
Der Begriff kommt aus dem englischsprachigen Online-Marketing, dort geschrieben als „landing page“: Die Landingpage ist die Seite, auf der jemand nach einem Klick „landet“. Im engeren Sinn meint man damit eine Seite, die für einen bestimmten Anlass gebaut ist und nur eine Handlung auslösen soll. Die Navigation fehlt oder ist stark reduziert, Nebenthemen wie Neuigkeiten oder Blogbeiträge bleiben draußen.
Typische Anlässe aus der Praxis:
- Ein Sanitärbetrieb schaltet Anzeigen für Badsanierung und schickt die Klicks auf eine Seite, die nur dieses Angebot erklärt.
- Ein Coach bewirbt einen Workshop im Newsletter und sammelt Anmeldungen.
- Ein SaaS-Anbieter bietet eine Demo an und möchte Termine statt Kontaktanfragen.
- Ein Mittelständler stellt auf einer Messe ein neues Produkt vor und verlinkt per QR-Code auf eine Seite mit Datenblatt und Ansprechpartner.
Sie brauchen keine eigene Landingpage, wenn Sie nur eine Leistung anbieten und Ihre Startseite bereits genau diese Leistung verkauft. Dann ist die Startseite Ihre Landingpage. Eine eigene Seite lohnt sich, sobald Sie Werbung schalten, mehrere Zielgruppen ansprechen oder ein bestimmtes Angebot mit eigenem Versprechen bewerben.
| Seitentyp | Aufgabe | Navigation | Typische Besucher |
|---|---|---|---|
| Startseite | Überblick, Orientierung, Vertrauen | vollständig | Empfehlungen, Markensuche, Direktaufrufe |
| Leistungsseite | eine Leistung erklären und bei Google gefunden werden | vollständig | organische Suche nach der Leistung |
| Landingpage | ein Angebot, eine Handlung | reduziert oder keine | Anzeigen, Newsletter, Social Media, QR-Codes |
Die Grenzen sind fließend. Eine gute Leistungsseite übernimmt viele Elemente einer Landingpage, nur eben mit Navigation und mehr Text für die Suche. Wo welche Seite in Ihrer Website sitzt, klären Sie am besten vorab mit einer sauberen Website-Struktur.
Ziel, Zielgruppe und Angebot klären, bevor Sie die Landingpage erstellen
Die meisten schwachen Landingpages scheitern an einer unklaren Entscheidung vor dem Bauen, selten an der Gestaltung. Drei Fragen sollten Sie beantworten, bevor Sie die erste Zeile schreiben.
Welches Ziel hat die Seite?
Legen Sie genau eine Handlung fest, die ein Besucher am Ende ausführen soll. „Kontakt aufnehmen“ ist zu weit. Besser: „ein kostenloses Aufmaß anfragen“, „ein 30-minütiges Erstgespräch buchen“, „die Checkliste herunterladen“. Je konkreter das Ziel, desto leichter fallen später Überschrift, Knopftext und Formular. Ein zweites Ziel, etwa ein Newsletter-Kasten neben dem Anfrageformular, verteilt die Aufmerksamkeit und senkt in aller Regel beide Werte.
Wen sprechen Sie an?
Beschreiben Sie die Zielgruppe als Situation, nicht als Statistik. „Hausbesitzer zwischen 45 und 65“ hilft beim Schreiben wenig. „Eigentümer, deren Bad aus den Neunzigern stammt und die vor dem Ruhestand umbauen wollen, solange sie es sich leisten können“ hilft sehr. Notieren Sie, was diese Menschen vor dem Klick wissen, was sie befürchten und woran sie einen guten Anbieter erkennen.
Was genau bekommt der Besucher?
Das Angebot ist der erste Schritt, den der Besucher macht, nicht Ihre gesamte Leistung. Für viele Dienstleistungen ist eine Kaufentscheidung auf der Seite zu groß. Ein kleinerer, risikoarmer Schritt funktioniert besser: eine Ersteinschätzung, ein Vor-Ort-Termin, ein kostenloser Entwurf, eine Vorlage. Auch die Herkunft der Besucher gehört in die Planung. Wer über eine Anzeige mit dem Text „Badsanierung in 10 Tagen“ kommt, erwartet genau diese Aussage oben auf der Seite.
Der Landingpage-Aufbau von oben nach unten
Ein bewährter Landingpage-Aufbau folgt den Fragen, die sich ein Besucher nacheinander stellt. Zuerst: Bin ich hier richtig? Dann: Löst das mein Problem? Danach: Kann ich dem Anbieter trauen? Und zuletzt: Was passiert, wenn ich jetzt anfrage? Jeder Abschnitt beantwortet eine dieser Fragen. Fehlt einer, bleibt eine Frage offen, und offene Fragen führen selten zu einer Anfrage.
- Überschrift und Unterzeile Das Versprechen in einem Satz, passend zur Anzeige oder zum Suchbegriff. Darunter ein Satz, für wen das Angebot gedacht ist und was es von anderen unterscheidet.
- Handlungsaufforderung im ersten Bildschirm Ein Knopf mit konkretem Text, zum Beispiel „Kostenloses Aufmaß anfragen“. Daneben ein kurzer Hinweis, was danach passiert.
- Problem und Ausgangslage Zwei bis vier Sätze, in denen sich die Zielgruppe wiedererkennt. Hier zeigen Sie, dass Sie die Lage des Besuchers verstehen.
- Angebot und Ergebnis Was der Kunde bekommt, beschrieben als Ergebnis, nicht als Leistungsliste. Ein Foto oder eine Grafik, die das Ergebnis zeigt.
- Ablauf Drei bis fünf Schritte vom ersten Kontakt bis zum Ergebnis. Das nimmt die Angst vor Aufwand und Unklarheit.
- Belege Echte Kundenstimmen, Referenzen, Zahlen, Zertifikate, Mitgliedschaften. Alles mit Namen oder nachprüfbar.
- Einwände und Fragen Preis, Dauer, Risiko, Passung. Entweder als eigene Abschnitte oder als kurze FAQ.
- Preisorientierung Ein Startpreis oder eine Spanne, wenn möglich. Wer gar nichts zum Preis sagt, filtert die falschen Anfragen nicht heraus.
- Formular und Abschluss Das kurze Formular, darüber noch einmal das Versprechen, darunter ein Satz zum Datenschutz und zur Antwortzeit.
Nicht jede Seite braucht alle neun Bausteine in voller Länge. Eine Seite für einen kostenlosen Download kommt mit Überschrift, drei Nutzenpunkten, einer Vorschau und dem Formular aus. Für eine Leistung im vierstelligen Bereich braucht die Seite mehr Belege und mehr Antworten auf Einwände, weil die Entscheidung größer ist. Als Faustregel gilt: Je höher Preis und Risiko aus Sicht des Kunden, desto länger darf die Seite werden.
Navigation, Impressum und Datenschutz
Auf einer Kampagnen-Landingpage können Sie das Hauptmenü weglassen. Impressum und Datenschutzerklärung müssen aber erreichbar bleiben. Nach § 5 DDG müssen die Pflichtangaben leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Ein schlanker Seitenfuß mit beiden Links erfüllt das, ohne vom Ziel abzulenken.
Der erste Bildschirm entscheidet, ob weitergelesen wird
Was ohne Scrollen sichtbar ist, bekommt die meiste Aufmerksamkeit. Die Nielsen Norman Group hat dazu Blickverläufe ausgewertet: Besucher verbrachten 57 % ihrer Betrachtungszeit im ersten Bildschirm und 74 % in den ersten beiden Bildschirmen (Eyetracking-Studie, Stand April 2018). Weiter unten wird also durchaus gelesen, aber nur von denen, die oben einen Grund dafür gefunden haben.
Die Überschrift
Eine gute Überschrift nennt das Ergebnis aus Sicht des Kunden und so konkret wie möglich. Drei Bausteine helfen: das Ergebnis, die Zielgruppe und eine Bedingung, die Sie von anderen unterscheidet. Zwei Beispiele:
- Schwach: „Ihr Partner für Badsanierung“. Besser: „Neues Bad in zehn Arbeitstagen, mit Festpreis vor Baubeginn“.
- Schwach: „Innovative Software für Ihr Team“. Besser: „Urlaubsanträge in einer Minute genehmigt, ohne Excel und ohne Rückfragen“.
Die zweite Version funktioniert nur, wenn sie stimmt. Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können. Ein Festpreis, den es nicht gibt, bringt Anfragen, die im Gespräch platzen.
Knopf, Bild und Hinweis
Der Knopf beschreibt die Handlung: „Termin vorschlagen“, „Checkliste herunterladen“, „Kostenlosen Entwurf anfordern“. „Absenden“ oder „Mehr erfahren“ sagen nichts darüber, was passiert. Direkt darunter hilft ein kurzer Satz gegen Unsicherheit, etwa „Antwort innerhalb eines Werktags, unverbindlich“.
Beim Bild gilt: lieber ein echtes Foto von Ihnen, Ihrem Team oder einem Ergebnis als ein Bild aus der Stockdatenbank. Menschen erkennen gestellte Fotos schnell, und ein austauschbares Bild macht auch Ihr Angebot austauschbar. Auf dem Smartphone muss die Überschrift samt Knopf ohne Scrollen sichtbar sein, ein großes Titelbild darüber kostet dort den wichtigsten Platz.
Mit Nutzen, Belegen und Antworten auf Einwände überzeugen
Der Text einer Landingpage hat eine andere Aufgabe als ein Imagetext. Er soll einer Person mit einem konkreten Anliegen in wenigen Minuten genug Sicherheit geben, um ihre Daten einzutragen. Das gelingt mit drei Zutaten: Nutzen statt Merkmalen, Belege statt Behauptungen und ehrliche Antworten auf die Einwände, die der Besucher ohnehin hat.
Als CMO war ich bei Memberspot für das Marketing verantwortlich. In dieser Zeit stieg der Monatsumsatz von 300.000 auf 900.000 €, die Conversion laut Referenzschreiben um 40 %. Meine Schlussfolgerung daraus: Die größten Hebel liegen selten in Farben oder Knöpfen. Sie liegen in der Frage, ob ein Besucher auf der Seite die Antwort auf seine eigentliche Sorge findet.
Nutzen statt Merkmal
Ein Merkmal beschreibt, was Sie tun oder haben. Ein Nutzen beschreibt, was sich für den Kunden dadurch ändert. Beides gehört auf die Seite, aber in dieser Reihenfolge: erst der Nutzen, dann das Merkmal als Begründung.
Merkmal-Text
- Wir arbeiten mit modernsten Maschinen.
- Unsere Software hat eine offene Schnittstelle.
- Wir haben 25 Jahre Erfahrung.
Nutzen-Text
- Ihr Parkett liegt in zwei Tagen, die Küche ist am dritten Tag wieder nutzbar.
- Ihre Buchhaltung bekommt die Daten automatisch, niemand tippt Rechnungen ab.
- Wir haben dieses Problem schon oft gelöst und nennen Ihnen vorab einen Festpreis.
Belege, die man prüfen kann
Behauptungen wie „zuverlässig“ oder „kompetent“ liest niemand mehr. Was wirkt, sind Belege: Kundenstimmen mit vollem Namen und Firma, Fotos von echten Projekten, nachprüfbare Zahlen, Zertifikate, Mitgliedschaften und Prüfsiegel. Holen Sie sich für jede Kundenstimme eine Freigabe und zitieren Sie wortgetreu.
Wenn Sie Bewertungen von Verbrauchern zeigen, beachten Sie § 5b Abs. 3 UWG: Sie müssen dann angeben, ob und wie Sie sicherstellen, dass die Bewertungen von Kunden stammen, die die Leistung tatsächlich genutzt haben. Ein Satz unter den Bewertungen reicht, etwa dass Sie nur Stimmen aus abgeschlossenen Aufträgen veröffentlichen, sofern das stimmt.
Einwände vorwegnehmen
Jeder Besucher hat Einwände, auch wenn er sie nie ausspricht. Bei Dienstleistungen sind es fast immer dieselben: zu teuer, keine Zeit, schlechte Erfahrungen mit anderen Anbietern, Unsicherheit, ob das Angebot zur eigenen Lage passt. Schreiben Sie diese Einwände auf und beantworten Sie jeden auf der Seite, entweder im Text oder als FAQ-Abschnitt. Die besten Quellen dafür sind Ihre eigenen Gespräche: Welche Fragen stellen Interessenten am Telefon immer wieder? Genau diese gehören auf die Seite.
Lesbar auf dem Smartphone
Viele Besucher lesen unterwegs, zwischen zwei Terminen. Schreiben Sie kurze Absätze mit drei bis vier Sätzen, setzen Sie aussagekräftige Zwischenüberschriften und Aufzählungen. Wer nur die Überschriften liest, sollte trotzdem verstehen, worum es geht und was er tun soll.
Das Formular so kurz wie möglich halten
Am Formular verlieren viele Landingpages die Besucher, die sie mühsam überzeugt haben. Die Nielsen Norman Group fasst die wichtigsten Regeln für Webformulare in zehn Empfehlungen zusammen (Kathryn Whitenton, Stand Mai 2016). Sie gelten unverändert, und die meisten davon kosten nichts.
- Kurz halten: Felder streichen, deren Information Sie anders beschaffen, später erfragen oder ganz weglassen können.
- Beschriftung nah am Feld: Jede Beschriftung steht direkt über ihrem Feld, zusammengehörige Felder sind sichtbar gruppiert.
- Eine Spalte: Felder untereinander statt nebeneinander, damit der Blick nicht springt.
- Logische Reihenfolge: erst Name, dann Kontakt, dann das Anliegen, so wie im Gespräch.
- Keine Platzhalter als Beschriftung: Grauer Text im Feld verschwindet beim Tippen und mit ihm die Information, was gefragt war.
- Feldgröße passend zur Eingabe: Ein Feld für die Postleitzahl ist kurz, ein Feld für das Anliegen mehrzeilig.
- Pflicht und optional kennzeichnen: Optionale Felder als optional markieren und möglichst wenige davon anbieten.
- Formate erklären: Wenn Sie ein bestimmtes Format brauchen, sagen Sie es vorher.
- Keine Zurücksetzen-Knöpfe: Ein versehentlicher Klick löscht alles.
- Sichtbare, konkrete Fehlermeldungen: am Feld, in Worten, zusätzlich zur roten Farbe.
Für ein Anfrageformular reichen meist Name, ein Kontaktweg und ein freies Feld für das Anliegen. Telefonnummer und E-Mail-Adresse gleichzeitig als Pflicht abzufragen ist selten nötig. Das deckt sich mit der DSGVO: Nach Art. 5 Abs. 1 lit. c dürfen Sie nur die Daten erheben, die für den Zweck nötig sind. Über die Verarbeitung informieren Sie nach Art. 13 DSGVO, am einfachsten mit einem Satz und einem Link zur Datenschutzerklärung direkt am Formular. Eine Einwilligung in Werbung, etwa für einen Newsletter, gehört in ein eigenes, nicht vorangekreuztes Kästchen.
Mehrstufig fragen statt viele Felder
Wenn Sie vor dem Gespräch wirklich mehr wissen müssen, etwa Art des Projekts, Zeitrahmen und Budget, verteilen Sie die Fragen auf mehrere kurze Schritte mit Antwortknöpfen. Der Besucher klickt statt zu tippen, und die Kontaktdaten kommen erst am Ende, wenn er schon etwas investiert hat. Auf siteerstellen.de arbeite ich selbst mit so einer geführten Abfrage. Für eine einfache Rückrufbitte ist das zu viel. Dort reicht ein Formular mit drei Feldern.
Was nach dem Absenden passiert
Die Bestätigungsseite wird oft vergessen. Sagen Sie dort, wann und wie Sie sich melden, und bieten Sie einen sinnvollen nächsten Schritt an: einen Termin direkt im Kalender, eine Vorbereitungsliste oder Ihre Telefonnummer für eilige Fälle. Und dann melden Sie sich tatsächlich in der versprochenen Zeit.
Was Google an einer Landingpage bewertet: Anzeigen, Suche und KI
Bei Anzeigen: Nutzererfahrung als Teil des Qualitätsfaktors
Wenn Sie Anzeigen schalten, bewertet Google Ihre Landingpage mit. Laut Google Ads-Hilfe setzt sich der Qualitätsfaktor einer Suchanzeige aus drei Komponenten zusammen: der voraussichtlichen Klickrate, der Anzeigenrelevanz und der Nutzererfahrung mit der Landingpage (Stand Oktober 2026), dargestellt auf einer Skala von 1 bis 10. Die dritte Komponente gibt laut Google an, wie relevant und hilfreich Ihre Landingpage für Nutzer ist, die auf die Anzeige klicken.
Für bessere Landingpages nennt die Ads-Hilfe fünf Ansatzpunkte:
| Empfehlung von Google | Was das praktisch heißt |
|---|---|
| Seite passend zu Anzeige und Keywords | Die Überschrift greift das Versprechen und den Suchbegriff der Anzeige auf. |
| Für Mobilgeräte optimiert | Schnelle Ladezeit, Telefonnummer antippbar, Formular mit dem Daumen ausfüllbar. |
| Klare Handlungsaufforderung | Die gewünschte Handlung ist ohne Suchen möglich, wichtige Informationen stehen oben. |
| Vertrauenswürdige, eigene Inhalte | Konkrete Informationen zum Angebot, Bewertungen, keine kopierten Texte. |
| Übersichtliche Gestaltung | Keine Überfrachtung mit Werbeelementen oder Pop-ups. |
Daraus folgt eine einfache Regel: eine Landingpage je Angebot oder Anzeigengruppe. Wer Anzeigen für „Badsanierung“, „barrierefreies Bad“ und „Heizungstausch“ schaltet, sollte nicht alle drei auf dieselbe Seite schicken. Das Versprechen der Anzeige muss oben auf der Seite wiederzuerkennen sein, sonst sucht der Besucher und geht.
In der organischen Suche: Leistungsseite statt Kampagnenseite
Eine reine Kampagnenseite mit wenig Text und ohne Navigation rankt selten in der organischen Suche. Das ist auch nicht ihre Aufgabe: Sie bekommt ihre Besucher über Anzeigen, Newsletter oder Social Media. Wenn Sie dagegen ohne Werbebudget über Google gefunden werden wollen, brauchen Sie eine Seite, die eine Suchanfrage gründlich beantwortet. In der Praxis ist das eine Leistungsseite mit Landingpage-Elementen: klares Versprechen, Belege, Formular, dazu genug Inhalt, Navigation und interne Links.
Google beschreibt in Search Central, worauf es ankommt: Inhalte sollen in erster Linie für Menschen geschrieben sein, eigene Informationen und Einschätzungen bieten und ein Thema umfassend behandeln. Eine Seite, die nur aus Werbeversprechen besteht, erfüllt das nicht. Wer dagegen eine Leistung ehrlich erklärt, mit Ablauf, Preisrahmen und echten Antworten auf häufige Fragen, erfüllt es oft bereits.
Vorsicht bei Städteseiten
Ein verbreiteter Fehler sind viele fast gleiche Landingpages für verschiedene Orte, bei denen nur der Städtename ausgetauscht ist. Google nennt in seinen Spamrichtlinien „mehrere Domainnamen oder Seiten, die auf bestimmte Regionen oder Städte ausgerichtet sind“ und Nutzer letztlich zur selben Seite führen, ausdrücklich als Beispiel für den Missbrauch von Brückenseiten (Stand Oktober 2026). Eine eigene Seite für einen Ort ist nur sinnvoll, wenn Sie dort wirklich etwas Eigenes zu sagen haben, etwa einen Standort, Projekte vor Ort oder besondere Leistungen. Wie Betriebe regional sichtbar werden, ohne in diese Falle zu laufen, zeigt der Ratgeber Website für Handwerker.
Gefunden werden in KI-Suchen
Antwortmaschinen wie ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersichten bei Google zitieren Seiten, die eine Frage direkt und belegbar beantworten. Für eine Landingpage heißt das: Schreiben Sie in klaren Sätzen, was Sie anbieten, für wen, in welcher Region und zu welchem Preisrahmen. Ein FAQ-Abschnitt mit echten Fragen hilft Menschen und Maschinen gleichermaßen. Die Grundlagen erklärt der Artikel zur GEO-Optimierung auf kistrategie.de, den Einstieg in die klassische Suche finden Sie im Ratgeber bei Google gefunden werden.
Werkzeuge: Landingpage-Builder, Baukasten, WordPress oder erstellen lassen
Für die Umsetzung gibt es vier gängige Wege. Alle können gute Landingpages hervorbringen. Sie unterscheiden sich in Aufwand, laufenden Kosten und darin, wer am Ende die Texte schreibt.
| Weg | Gut geeignet, wenn … | Grenzen |
|---|---|---|
| Landingpage-Builder oder Marketing-Plattform | Sie Kampagnen fahren, Varianten testen und Formulare mit E-Mail-Marketing verbinden wollen | Abo, oft in US-Dollar, Funktionen und Seitenzahl je Tarif begrenzt |
| Website-Baukasten | Sie schnell selbst eine einfache Seite bauen und Zeit für Texte haben | laufendes Abo, Vorlagen begrenzen, Ladezeit oft schwächer |
| WordPress mit Page-Builder | Sie schon eine WordPress-Website haben und intern pflegen | Updates, Plugins und Sicherheit brauchen Pflege, Page-Builder machen Seiten oft schwer |
| Erstellen lassen | Ladezeit, Anfragen und Sichtbarkeit Vorrang haben und Ihnen die Zeit fehlt | Änderungen über den Dienstleister, Qualität hängt stark vom Anbieter ab |
Was die Werkzeuge kosten: Beispiele mit Stand
Die folgenden Preise stammen von den öffentlichen Angebotsseiten der Anbieter (Stand Oktober 2026). Sie ändern sich häufig, Aktionspreise laufen aus. Prüfen Sie den aktuellen Stand vor der Entscheidung.
| Angebot | Art | Preis laut Anbieter |
|---|---|---|
| HubSpot, Landingpage-Tool im Content Hub | Marketing-Plattform | kostenlos nutzbar, erweiterte Funktionen in Bezahlversionen |
| Unbounce, Tarif Starter | Landingpage-Builder | 29 US-Dollar im Monat, bei jährlicher Zahlung günstiger, 14 Tage kostenlos testbar |
| IONOS MyWebsite Now, Tarif Starter | Baukasten | 6 € im Monat für 6 Monate, danach 12 € im Monat |
| IONOS, Website-Erstellung durch Experten, Paket Basic | erstellen lassen, Mietmodell | 45 € im Monat plus 199 € Einrichtung, 3 Seiten |
| siteerstellen.de | erstellen lassen, einmalig | ab 1.000 € einmalig, kostenloser Entwurf vor der Zahlung |
Zwei Dinge fallen beim Vergleich auf. Bei den Werkzeugen zahlen Sie für die Technik, Texte und Belege liefern Sie selbst. Und Mietmodelle wirken günstig, summieren sich aber: 45 € im Monat ergeben über drei Jahre 1.620 € plus Einrichtung. Fragen Sie bei jedem Angebot, was nach Vertragsende mit Seite und Domain passiert.
Viele Baukästen bieten inzwischen KI-Funktionen, die aus wenigen Angaben einen ersten Entwurf mit Texten erzeugen, IONOS etwa einen KI-Website-Generator und einen KI-Textgenerator. Das spart Zeit beim Gerüst. Das Versprechen, die Belege und die Antworten auf Einwände muss trotzdem jemand liefern, der Ihr Angebot kennt. Worauf Sie dabei achten, beschreibt der Ratgeber Website mit KI erstellen.
Ehrlich gesagt: Wenn Sie eine Idee schnell testen wollen, die Texte selbst schreiben können und keine besonderen Anforderungen an Ladezeit und Suche haben, reicht ein Baukasten oder die kostenlose Version eines Builders. Die Vor- und Nachteile vergleicht der Ratgeber zum Website-Baukasten. Eine gebaute Seite lohnt sich, wenn sie dauerhaft Anfragen bringen soll und Sie Ihre Zeit lieber ins Geschäft als in die Seite stecken.
Ladezeit und Bedienbarkeit
Unabhängig vom Werkzeug sollte die Seite auf dem Smartphone schnell laden und ruhig stehen. Google misst das mit den Core Web Vitals. Als gut gelten laut web.dev ein Largest Contentful Paint von höchstens 2,5 Sekunden, eine Interaction to Next Paint von höchstens 200 Millisekunden und ein Cumulative Layout Shift von höchstens 0,1, jeweils gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe (Stand Oktober 2026). Große Bilder, eingebettete Videos, Chat-Fenster und viele Skripte sind die üblichen Bremsen.
Denken Sie auch an Barrierefreiheit: ausreichende Kontraste, beschriftete Formularfelder, Bedienbarkeit per Tastatur. Das hilft allen Besuchern, und je nach Angebot kann es Pflicht sein. Was das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz verlangt, klärt der Ratgeber barrierefreie Website.
Woran Sie messen, ob die Landingpage funktioniert
Eine Landingpage ist nie fertig. Sie veröffentlichen eine erste Version, messen, was passiert, und verbessern sie an der Stelle mit dem größten Effekt. Drei Kennzahlen reichen für den Anfang:
- Conversion-Rate: Anfragen geteilt durch Besucher. Sie zeigt, ob die Seite überzeugt.
- Qualität der Anfragen: Wie viele Anfragen passen wirklich und werden zu Aufträgen? Eine Seite mit weniger, aber besseren Anfragen ist oft die bessere Seite.
- Kosten pro Anfrage: Bei Anzeigen das Werbebudget geteilt durch die Zahl der Anfragen. Erst diese Zahl sagt, ob sich eine Kampagne rechnet.
Für die Messung brauchen Sie in Deutschland in der Regel eine Einwilligung, sobald ein Werkzeug Informationen auf dem Gerät des Besuchers speichert oder ausliest, etwa per Cookie (§ 25 TDDDG). Planen Sie also einen Einwilligungshinweis ein und rechnen Sie damit, dass nicht alle Besucher zustimmen. Die Zahl der eingegangenen Anfragen kennen Sie dagegen immer, und für kleine Betriebe ist sie die ehrlichste Kennzahl.
Testen ohne großen Datenbestand
A/B-Tests, bei denen zwei Versionen gegeneinander laufen, brauchen viele Besucher, bevor das Ergebnis belastbar ist. Bei einer Seite mit wenigen hundert Besuchern im Monat dauert das lange. Schneller lernen Sie mit einfachen Mitteln. Lassen Sie drei bis fünf Menschen aus Ihrer Zielgruppe die Seite durchgehen und dabei laut sagen, was sie denken. Fragen Sie jeden Anrufer, was ihn überzeugt hat und was ihm gefehlt hat. Ändern Sie dann eine Sache und beobachten Sie die Anfragen über einige Wochen. Wie Sie Seiten danach dauerhaft in Schuss halten, beschreibt der Ratgeber zur Website-Wartung.
Landingpage erstellen lassen: Kosten, Ablauf und wann es sich lohnt
Sie können eine Landingpage selbst bauen, die Technik ist heute kein Hindernis mehr. Die eigentliche Arbeit liegt in der Planung, im Text und in den Belegen. Wer hier wenig Erfahrung oder wenig Zeit hat, ist mit einer beauftragten Seite oft schneller am Ziel.
Eine Beobachtung aus der Praxis: Kleinere Betriebe haben oft teure Websites, die gut aussehen, aber keine Anfragen bringen. Der Grund ist fast immer derselbe. Die Seite wurde als Visitenkarte gestaltet, nicht als Weg, der einen Besucher Schritt für Schritt zur Anfrage führt. Wenn Sie eine Landingpage erstellen lassen, achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Dienstleister neben der Gestaltung auch Texte und Aufbau liefert.
Worauf Sie bei Angeboten achten
Die Preise für eine beauftragte Landingpage reichen vom monatlichen Mietmodell bis zum einmaligen Festpreis, Beispiele stehen in der Tabelle im Abschnitt zu den Werkzeugen. Vergleichbar werden Angebote erst, wenn Sie wissen, was enthalten ist:
- Texte: Schreibt der Anbieter Überschrift, Nutzen und Antworten auf Einwände, oder liefern Sie alles selbst?
- Formular und Bestätigung: Kommen Anfragen zuverlässig an, gibt es eine Bestätigungsseite?
- Anzeigen und Messung: Ist die Anbindung an Ihr Werbekonto enthalten, mit Einwilligungshinweis?
- Ladezeit und Smartphone: Wird die Seite auf echten Geräten geprüft?
- Eigentum: Läuft die Domain auf Ihren Namen, und können Sie die Seite bei einem Wechsel mitnehmen?
- Änderungen: Wie schnell und zu welchem Preis werden Texte später angepasst?
So arbeite ich bei siteerstellen.de:
- Gespräch Wir klären Ziel, Zielgruppe, Angebot und Belege, also genau die Felder aus dem Canvas in diesem Artikel.
- Kostenloser Entwurf Sie sehen einen Entwurf Ihrer Seite mit echten Texten, bevor Sie etwas bezahlen.
- Entscheidung Sie zahlen nur, wenn Ihnen der Entwurf gefällt. Websites beginnen ab 1.000 € einmalig.
- Online in etwa drei Tagen Ab Ihrer Freigabe ist die Seite in ca. drei Tagen live, SEO, GEO und verkaufspsychologische Texte inklusive.
Was eine Website insgesamt kostet und welche laufenden Kosten dazukommen, erklärt der Ratgeber Was kostet eine Website?. Die Preise von siteerstellen.de finden Sie im Abschnitt Kosten, den genauen Ablauf unter So läuft es ab.
Eine beauftragte Seite lohnt sich nicht, wenn Sie eine Idee nur ein paar Tage testen wollen oder noch nicht wissen, welches Angebot Sie bewerben. Dann bauen Sie zuerst eine einfache Version selbst, sammeln Erfahrungen und investieren, sobald klar ist, was funktioniert.
Fazit: erst das Angebot, dann die Seite
Eine Landingpage bringt Anfragen, wenn sie ein klares Angebot für eine klar beschriebene Zielgruppe macht, das Versprechen der Anzeige oder des Suchergebnisses aufgreift, es mit prüfbaren Belegen stützt und die Einwände des Besuchers beantwortet. Das Formular ist kurz, der nächste Schritt klein. Technik und Gestaltung kommen danach und sollten vor allem schnell und unaufdringlich sein.
Beginnen Sie mit dem Canvas aus diesem Artikel. Wenn die Felder ausgefüllt sind, haben Sie die Grundlage für jede Landingpage, egal ob Sie sie selbst bauen oder bauen lassen. Wenn Sie sehen möchten, wie Ihre Seite aussehen könnte, fordern Sie einen kostenlosen Entwurf an. Sie zahlen nur, wenn er Ihnen gefällt.
Häufige Fragen
Was ist eine Landingpage?
Eine Landingpage ist eine einzelne Webseite mit genau einem Ziel, etwa einer Anfrage, einer Terminbuchung oder einem Download. Besucher kommen meist über eine Anzeige, einen Newsletter oder ein Suchergebnis dorthin. Anders als die Startseite verzichtet sie weitgehend auf Navigation und Nebenthemen, damit nichts vom nächsten Schritt ablenkt.
Wie ist eine gute Landingpage aufgebaut?
Eine gute Landingpage folgt den Fragen eines Besuchers in dieser Reihenfolge: Überschrift mit klarem Versprechen und Handlungsaufforderung, dann Problem, Angebot, Ablauf, Belege, Antworten auf Einwände und am Ende ein kurzes Formular. Jeder Abschnitt beantwortet eine Frage, die sonst vor der Anfrage offen bliebe. Die Handlungsaufforderung steht im ersten Bildschirm und wird weiter unten wiederholt.
Wie viele Felder sollte ein Formular auf einer Landingpage haben?
So wenige wie möglich: meist reichen Name, ein Kontaktweg und ein freies Feld für das Anliegen. Die Nielsen Norman Group empfiehlt, jedes Feld zu streichen, dessen Information sich anders beschaffen, später erfragen oder ganz weglassen lässt. Auch die DSGVO verlangt Datenminimierung. Fragen, die Sie zur Vorbereitung brauchen, stellen Sie besser im ersten Gespräch.
Kann eine Landingpage bei Google ranken?
Ja, wenn sie eine Suchanfrage gründlich beantwortet und genug eigenen Inhalt bietet. Reine Kampagnenseiten mit wenig Text und ohne Navigation ranken selten, das ist auch nicht ihre Aufgabe. Wer organisch gefunden werden will, baut eine Leistungsseite mit Landingpage-Elementen. Viele fast gleiche Seiten für verschiedene Städte wertet Google dagegen als Missbrauch von Brückenseiten.
Was kostet es, eine Landingpage erstellen zu lassen?
Das hängt vom Umfang ab: Texte, Fotos, Formular, Anbindung an Werbekonten und Messung. Mietmodelle beginnen laut IONOS bei 45 Euro im Monat plus 199 Euro Einrichtung (Stand Oktober 2026). Bei siteerstellen.de beginnt eine Website ab 1.000 Euro einmalig, Texte sowie SEO und GEO sind enthalten, und Sie sehen vorher einen kostenlosen Entwurf.
Mit welchem Tool kann ich eine Landingpage erstellen?
Geeignet sind Landingpage-Builder wie Unbounce, Marketing-Plattformen wie HubSpot, Website-Baukästen und WordPress mit einem Page-Builder. HubSpot bietet sein Landingpage-Tool laut eigener Angabe kostenlos an, Builder und Baukästen kosten meist ein monatliches Abo. Wählen Sie nach Ihrem Ziel: Für Kampagnen mit Tests passt ein Builder, für eine einfache Seite ein Baukasten. Wichtiger als das Werkzeug bleiben Angebot und Text.
Wie lange dauert es, eine Landingpage zu erstellen?
Die Technik ist mit einer Vorlage oft an einem Tag erledigt. Länger dauern Planung und Texte: Ziel, Zielgruppe und Angebot klären, Belege sammeln, Freigaben für Kundenstimmen einholen. Rechnen Sie dafür eher mit Tagen als mit Stunden. Bei siteerstellen.de ist eine Website ab Ihrer Freigabe des kostenlosen Entwurfs in ca. drei Tagen online.
Brauche ich für Google Ads eine eigene Landingpage?
Eine eigene Seite pro Angebot ist sinnvoll, wenn Ihre Anzeigen ein bestimmtes Versprechen machen. Google bewertet laut Ads-Hilfe die Nutzererfahrung mit der Landingpage als Teil des Qualitätsfaktors und empfiehlt eine Seite, die genau zu Anzeige und Keywords passt. Führt jede Anzeige auf die allgemeine Startseite, suchen Besucher das Angebot selbst und springen häufiger ab.
Lieber gleich sehen, wie Ihre Website aussehen könnte?
Beantworten Sie ein paar kurze Fragen. Nach einem kostenlosen Gespräch sehen Sie Ihren Entwurf. Bezahlt wird nur, wenn Sie ihn behalten.
Kostenlosen Entwurf sichernQuellen
- Google Ads-Hilfe: Qualitätsfaktor für Suchkampagnen (Stand: Oktober 2026)
- Google Ads-Hilfe: Anzeigen und Landingpages optimieren (Stand: Oktober 2026)
- Nielsen Norman Group: Scrolling and Attention (Therese Fessenden) (Eyetracking-Studie, veröffentlicht April 2018)
- Nielsen Norman Group: Website Forms Usability, Top 10 Recommendations (Kathryn Whitenton) (veröffentlicht Mai 2016, abgerufen Oktober 2026)
- Google Search Central: Hilfreiche, vertrauenswürdige, nutzerorientierte Inhalte erstellen (Stand: Oktober 2026)
- Google Search Central: Spamrichtlinien für die Google Websuche (Missbrauch von Brückenseiten) (Stand: Oktober 2026)
- web.dev: Core Web Vitals (Schwellenwerte LCP, INP, CLS) (Stand: Oktober 2026)
- Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Art. 5 und Art. 13 (Stand: Oktober 2026)
- § 25 TDDDG – Schutz der Privatsphäre bei Endeinrichtungen (Stand: Oktober 2026)
- § 5b UWG – Wesentliche Informationen (Abs. 3: Verbraucherbewertungen) (Stand: Oktober 2026)
- § 5 DDG – Allgemeine Informationspflichten (Impressum) (Stand: Oktober 2026)
- HubSpot: Landingpages erstellen (Content Hub, kostenlose Nutzung) (Angebotsseite, Stand: Oktober 2026)
- Unbounce: Pricing (Tarif Starter, Testzeitraum) (Preisseite, Stand: Oktober 2026)
- IONOS: Landingpage erstellen (MyWebsite Now, Website-Erstellung durch Experten, KI-Funktionen) (Angebotsseite, Stand: Oktober 2026)




